Ich bin ja lernfähig. Die komplizierte Aktion mit dem Ex- und Import von Papers zu Endnote geht doch über das Endnote xml Format. Dabei ist es auch egal, ob die voll ausgeschriebenen Journalnamen in Papers nun korrekt geschrieben sind oder nicht. Wenn man als xml exportiert, werden die über PubMed bezogenen und damit abgekürzten Journalnamen mit exportiert. Hat man dann einen saubere TermList in Endnote, so kann man sich die Abkürzungsweise der Journalnamen aussuchen oder man kann den Journalnamen auch voll ausgeschrieben anzeigen lassen. Die TermList erreicht man in Endnote X2 wie schon geschildert über Tools > Open Term List > Journal Term List. Ich halte meine Term List hier zum Download bereit, alles was zu tun ist, um sie zu importieren, ist das suffix .docx zu entfernen und dae Datei quasi als Textdatei in Endnote zu importieren. Viel Spass damit!
Sie wurde von mir ein wenig korrigiert und erweitert, aber im Grunde entspricht Sie den zusammengefassten Versionen der chemischen, biologischen und medizinischen Vorlagen der Uni Queensland.
journal list april 09.txt.docx
Wenn man dann noch in den Einstellungen von Endnote (command + ‘,’) unter „Temporary Citations“ den Haken vor „Use field instead of record number“ setzt und Label auswählt, so kann man die Zitate als ‘temporary citation’ direkt aus Papers in Word ziehen, die Papers-Bibliothek später exportieren und das Word-Dokument dann entsprechend formatieren lassen. Hört sich kompliziert an, beschleunigt aber den workflow ungemein, wenn man nicht von Anfang an alle paper zusammen hat, die man im Dokument braucht (und wer hat das schon !?).
Any comments so far !?
Noch mal mein setup, damit man bei dieser schwierigen Kombi durchblickt:
1) Papers als Artikel-fetcher (90% der Suche über PubMed) und pdf storage
2) Endnote als CWYW Zitierhelfer (leider Goldstandard)
3) Word als Textverarbeitung (pages ist noch keine Alternative)
Update: Ein Tutorial von Mekentosj bzgl. Papers und Word/Endnote
